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	<title>Die Tipps-Datenbank &#187; Computertipps</title>
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		<title>Datenrettung und Wiederherstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 13:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computertipps]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>

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In diesem Tutorial werde ich nicht alle Arten der Datensicherung und Systemwiederherstellung ansprechen, aber trotzdem das gr&#246;bste behandeln.
Die einfachste Methode um Daten zu sichern ist, die jeweiligen in einen Ordner zu geben und diesen dann auf einem Wechselmedium wie zum Beispiel CD/DVD, Externe Festplatte etc. zu kopieren. Dies ist jedoch eine sehr langwierige und aufwendige [...]]]></description>
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<p>In diesem Tutorial werde ich nicht alle Arten der Datensicherung und Systemwiederherstellung ansprechen, aber trotzdem das gr&#246;bste behandeln.</p>
<p>Die einfachste Methode um Daten zu sichern ist, die jeweiligen in einen Ordner zu geben und diesen dann auf einem Wechselmedium wie zum Beispiel CD/DVD, Externe Festplatte etc. zu kopieren. Dies ist jedoch eine sehr langwierige und aufwendige Arbeit, da dies alles von Hand geschehen muss, au&#223;erdem ist es &#228;rgerlich, wenn man vergessen hat zum Beispiel eine wichtige Textdatei zu sichern.</p>
<p>In Windows enthalten ist ein eigenes Backup-Programm. Dieses ist unter Start-&gt;Zubeh&#246;r<br />
-&gt;Systemprogramme-&gt;Sicherung zu finden. Von Vorteil ist hierbei, dass nichts vergessen werden kann, da man mit diesem Programm einige Verschiedene Einstellungsm&#246;glichkeiten hat. Man kann zu Beispiel eigene Ordner sicher, oder auch alle Informationen auf dem Computer. Aber auch hier gibt es einen Nachteil. Man muss das Sicherungsprogramm noch immer manuell ausf&#252;hren.<br />
Gott sei dank gibt es einige Programme die ein Backup in definierten Abst&#228;nden ausf&#252;hren k&#246;nnen. So kann man t&#228;glich/w&#246;chentlich/monatlich zu bestimmten Zeiten ein Backup machen lassen. Der Vorteil einiger dieser Programme ist auch, dass sie die Backup-Datei auf einen Server laden k&#246;nnen, womit man nicht unbedingt ein externes Wechselmedium braucht.</p>
<p>Es g&#228;be auch noch die M&#246;glichkeit mit einem RAID System eine Festplatte auf einen anderen Spiegel zu lassen. Jedoch besteht noch immer das Risiko eines Diebstahls oder eines technischen Defektes.</p>
<p>Eine M&#246;glichkeit nebenbei w&#228;re auch die Windows-Interne Systemwiederherstellung die mit Systemwiederherstellungspunkten die Einstellungen sichert und sie im Notfall wieder herstellen kann. Der gro&#223;e Nachteil dieser Methode ist jedoch, dass die Daten unbeachtet bleiben und nur die Einstellungen gesichert werden.</p>
<p>Eine der sichersten Methoden ist sicher das Clonen der Festplatte. Dabei wird mit Programmen wie zum Beispiel Winclone die gesamte Festplatte als Image kopiert. Dabei werden alle Daten, Einstellungen usw. gesichert. Dieses Image kann dann auf externe Wechselmedien gebracht werden, und bei Bedarf wieder auf die Festplatte eingespielt werden.<br />
Hinweis: Dieses Thema wurde ich von uns geschrieben sonder uns zugesand.</p>
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		<title>Einen Printserver mit der Fritzbox einrichten</title>
		<link>http://www.tipps-datenbank.net/computertipps/einen-printserver-mit-der-fritzbox-einrichten/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[fritzbox]]></category>
		<category><![CDATA[Printserver]]></category>

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Einen so genannten Printserver kann man in jedem Haushalt gebrauchen. Dadurch l&#228;sst sich Geld sparen, indem man im ganzen Haushalt nur einen Drucker braucht und von jedem Computer darauf zugreifen kann. Ich werde euch hier einmal erkl&#228;ren, wie die Einrichtung mit dem bekanntesten Router, der FritzBox, funktioniert. Ich gehe schonmal am Anfang davon aus, dass [...]]]></description>
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<p>Einen so genannten Printserver kann man in jedem Haushalt gebrauchen. Dadurch l&#228;sst sich Geld sparen, indem man im ganzen Haushalt nur einen Drucker braucht und von jedem Computer darauf zugreifen kann. Ich werde euch hier einmal erkl&#228;ren, wie die Einrichtung mit dem bekanntesten Router, der FritzBox, funktioniert. Ich gehe schonmal am Anfang davon aus, dass die entsprechenden Druckertreiber bereits installiert und damit unter Windows verf&#252;gbar gemacht habt.</p>
<p>Als erstes m&#252;sst ihr den Drucker per USB-Anschluss mit eurer Fritzbox verbinden. Dazu steckt ihr den USB-Anschluss einfach in der entsprechenden Anschluss in der Fritzbox.</p>
<p>Danach ruft ihr in der Systemsteuerungen den Punkt Drucker auf. Jetzt klickt ihr oben in der Leiste auf &#8220;Datei -&gt; Servereigenschaften&#8221;. Danach klickt ihr auf den Reiter &#8220;Anschl&#252;sse&#8221; und dann auf den Button &#8220;Hinzuf&#252;gen..&#8221;. Als Anschlusstype w&#228;hlt ihr &#8220;Standard TCP/IP Port&#8221; aus. Nun klickt ihr beim gestarteten Assistenten auf &#8220;Weiter &gt;&#8221;. Als Druckernahme oder -IP-Adresse gebt ihr <strong>fritz.box</strong> ein. F&#252;r den Port solltet ihr euch einen sinnvollen Namen ausdenken. Ich habe beispielsweise den Namen <strong>fritz.box.port</strong> gew&#228;hlt, um ihn mit besser zu behalten. Nun m&#252;sst ihr noch den Ger&#228;tetyp aufsuchen. Dazu w&#228;hlt ihr &#8220;Benutzerdefiniert&#8221; aus und guckt ihr den Einstellungen nach, ob das <strong>Protokoll  RAW</strong> und die <strong>Portnummer 9100</strong> ist. Nun ist der Server schon einmal richtig eingerichtet.</p>
<p>Als n&#228;chstes m&#252;sst ihr den Drucker noch auf eurem Computer einstellen. Dazu klickt ihr wieder im Druckerordner auf &#8220;Datei&#8221; und w&#228;hlt dieses mal &#8220;Drucker hinzuf&#252;gen&#8221; aus. Im n&#228;chsten Schritt w&#228;hlt ihr den &#8220;Lokalen Drucker&#8221; aus aber deaktiviert das H&#228;ckchen bei &#8220;Plug &amp; Play&#8221;. Nach einem klick auf &#8220;Weiter &gt;&#8221; w&#228;hlt ihr &#8220;Folgenden Anschluss verwenden aus&#8221; und sucht in der Liste nach <strong>fritz.box.port(Standard TCP/IP Port) </strong>aus. Nun arbeitet der Computer ein wenig. Danach l&#228;sst sich in einer Liste euer Drucker ausw&#228;hlen. Sucht diesen nun und markiert ihn. Jetzt nur noch im letzten Schritt einen Namen f&#252;r den Drucker eingeben und er ist erfolgreich angeschlossen.</p>
<p>Diese Schritt m&#252;sst ihr bei allen Computern wiederholen.</p>
<p>Viel spa&#223; beim Bau eures eigenen Heimnetzwerk</p>
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		<title>Benchmark &#8211; Die Punkteauswertung des Rechners</title>
		<link>http://www.tipps-datenbank.net/computertipps/benchmark-die-punkteauswertung-des-rechners/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computertipps]]></category>
		<category><![CDATA[benchmark]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was ist ein Benchmark?
Als einen Benchmark bezeichnet man in der Computerwelt ein Programm welches zur Analyse der Hardwareperformance dient.
Spezielle Benchmark Programme richten sich auf eine bestimmte Hardwarekomponente wie z.B den Prozessor oder die Grafikkarte.
Interessanter f&#252;r die meisten Gamer, Multimediaanwender oder Besitzer eines High-End Computers ist die Leistung des Gesamten Systems. Hierf&#252;r eignen sich Benchmark Programme [...]]]></description>
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<p><strong>Was ist ein Benchmark?</strong><br />
Als einen Benchmark bezeichnet man in der Computerwelt ein Programm welches zur Analyse der Hardwareperformance dient.<br />
Spezielle Benchmark Programme richten sich auf eine bestimmte Hardwarekomponente wie z.B den Prozessor oder die Grafikkarte.<br />
Interessanter f&#252;r die meisten Gamer, Multimediaanwender oder Besitzer eines High-End Computers ist die Leistung des Gesamten Systems. Hierf&#252;r eignen sich Benchmark Programme wie z.B. „3DMark06“ aus dem Hause „Futuremark“.</p>
<p><strong>Was bringt mir ein Benchmark?</strong></p>
<p>Mit Benchmarks kann man seine Computerleistung in Punkten auswerten lassen.<br />
Diese kann man mit anderen Computerwerten vergleichen. Dadurch kann man z.B. den Leistungsunterschied von g&#252;nstiger und teurer Hardware darstellen die „angeblich“ gleiche Performance haben. Des Weiteren kann man so auch auf einen m&#246;glichen Flaschenhals in der Performance des Computers aufmerksam werden.</p>
<p><strong>Wie viele Punkte sollte mein System haben?</strong></p>
<p>Es gibt viele verschiedene Benchmark Programme. In der Regel hat jedes Programm eine unterschiedliche Auswertung und Verteilung der vergebenen Punkte.<br />
Viele Benchmark Hersteller haben eigene Foren in denen die Benutzer ihre Ergebnisse (Punkte) vergleichen k&#246;nnen. Es gibt auch verschiedene Internetseiten die eine Topliste f&#252;r Ergebnisse anbieten. Dort kann man seine Ergebnisse eintragen oder auch ganz einfach &#228;hnliche oder gar identische Computersysteme Vergleichen.</p>
<p><strong>Sind Benchmark Programme kostenlos?</strong></p>
<p>F&#252;r ganz besondere Einstellungen und ganz spezielle Benchmarks gibt es kostenpflichtige Programme. F&#252;r ein Benchmark zum Vergleichen der Systemperformance reicht aber auch eine kostenlose Version des Programms. F&#252;r leistungsstarke Dual- und Quadcorecomputer w&#228;re „Futuremark 3DMark06“ zu empfehlen. Es ist kostenlos auf folgendem Link zu finden:</p>
<p><a title="3D Mark" href="http://www.futuremark.com/benchmarks/3dmark06/download/">http://www.futuremark.com/benchmarks/3dmark06/download/</a></p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p>Mit unserem Testsystem erhielten wir 11580 Punkte mit 3dMark06.<br />
Der Benchmark besteht aus mehreren Abschnitten in denen Schwerpunktm&#228;&#223;ig die Grafikkarte und der Prozessor getestet wurden. Die Ergebnisse der Abschnitte werden dann addiert und so kommen unsere Punkte zusammen.</p>
<div id="attachment_223" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-223" src="http://www.tipps-datenbank.net/wp-content/benchmark.jpg" alt="Benchmark in " width="600" height="610" /><p class="wp-caption-text">Eine Benchmarkauswertung</p></div>
<p><strong>Hinweis:</strong> Dieser Artikel wurd nicht von uns geschrieben, sondern uns zugesand.</p>
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		<title>Dateien via FritzBox vom Filehoster auf USB-Stick laden</title>
		<link>http://www.tipps-datenbank.net/computertipps/dateien-via-fritzbox-vom-filehoster-auf-usb-stick-laden/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 22:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computertipps]]></category>
		<category><![CDATA[filehoster]]></category>
		<category><![CDATA[fritzbox]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

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In diesem Tutorial geht es darum, wie man Dateien von Filehostern auf ein USB-Speichermedium &#252;ber die Fritz!Box laden kann.
Was braucht man?

Fritz! Box
einen USB-Stick oder eine externe Festplatte
WinRAR oder 7zip
Fritz!Load
PuTTYtel

Als erstes m&#252;ssen wir Telnet auf der Fritz! Box Telnet aktivieren. Dazu w&#228;hlen wir mit einem angeschlossenen Telefon  „#96*7*“.
Danach entpacken wir Fritz!Load mit WinRAR oder 7zip [...]]]></description>
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<p>In diesem Tutorial geht es darum, wie man Dateien von Filehostern auf ein USB-Speichermedium &#252;ber die Fritz!Box laden kann.</p>
<p>Was braucht man?</p>
<ul>
<li>Fritz! Box</li>
<li>einen USB-Stick oder eine externe Festplatte</li>
<li><a href="http://www.rarlab.com/rar/wrar380d.exe" target="_blank">WinRAR</a> oder <a href="http://sourceforge.net/project/downloading.php?groupname=sevenzip&amp;filename=7z463.exe&amp;use_mirror=heanet" target="_blank">7zip</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/project/downloading.php?group_id=238324&amp;use_mirror=mesh&amp;filename=Lighttpd_FritzloadGUI_2008.11.16_18.00.7z&amp;43225986" target="_blank">Fritz!Load</a></li>
<li><a href="http://the.earth.li/%7Esgtatham/putty/latest/x86/puttytel.exe" target="_blank">PuTTYtel</a></li>
</ul>
<p>Als erstes m&#252;ssen wir Telnet auf der Fritz! Box Telnet aktivieren. Dazu w&#228;hlen wir mit einem angeschlossenen Telefon  „#96*7*“.<br />
Danach entpacken wir Fritz!Load mit WinRAR oder 7zip auf das USB-Speichermedium, sodass der Ordner „lighttpd“ zusehen ist, wenn man im Explorer auf das USB-Speichermedium doppelklickt. Wir stecken an die Fritz!Box unser USB-Speichermedium an und wir klicken auf der Seite <a href="http://fritz.box/" target="_blank">http://fritz.box</a> auf USB-Ger&#228;te. Wir kopieren den Namen des USB-Speichermediums in die Zwischenablage. Au&#223;erdem sollte der FTP Zugriff aktiviert werden, den man unter <a href="http://fritz.box/" target="_blank">http://fritz.box</a> bei Einstellungen-&gt;USB-Ger&#228;te-&gt;USB-Speicher findet. Wir &#246;ffnen den Editor (Zubeh&#246;r-&gt;Editor) und f&#252;gen den Namen ein.<br />
Dann verbinden wir uns &#252;ber Telnet zur Fritz!Box. Dazu starten wir PuTTYtel und geben dort bei „Hostname“ „fritz.box“ ein. Dann &#246;ffnet sich eine Kommandozeile, die uns nach dem „web password“ fragt. Wir geben dort das Passwort ein, das wir auch auf der Seite <a href="http://fritz.box/" target="_blank">http://fritz.box</a> gew&#228;hlt haben.  Jetzt kopieren wir</p>
<blockquote><p>cd /var/media/ftp/&lt;USB-SPEICHERMEDIUM-NAME&gt;/lighttpd; ./install.sh</p></blockquote>
<p>in die Zwischenablage und f&#252;gen es in den Texteditor ein, wo wir dann &lt;USB-SPEICHERMEDIUM-NAME&gt; durch den vorher bereits eingef&#252;gten Namen des Speichermediums ersetzen.</p>
<p>Dies kopieren wir dann wieder in die Zwischenablage und f&#252;gen es durch einen Rechtsklick in PuTTYtel wieder ein, tippen noch „-p“ und dr&#252;cken [Enter].</p>
<p>Jetzt k&#246;nnen wir Fritz!Load &#252;ber <a href="http://fritz.box:82/FritzLoad/index.html" target="_blank">http://fritz.box:82/FritzLoad/index.html</a> starten.</p>
<p>Wenn jetzt ein Fehler „404 – Not Found“ auftritt, f&#252;hrt in PuTTYtel</p>
<blockquote><p>mv /var/tmp/lighttpd/www/FritzLoad/index.html /var/tmp/lighttpd/www/FritzLoad/index.php</p></blockquote>
<p>aus und ihr k&#246;nnt Fritz!Load &#252;ber <a href="http://fritz.box:82/FritzLoad/index.php" target="_blank">http://fritz.box:82/FritzLoad/index.php</a> &#246;ffnen, allerdings werdet ihr keine Grafiken sehen, doch folgendes Bild kann euch helfen:<br />
<a href="http://sourceforge.net/project/screenshots.php?group_id=238324&amp;ssid=91821" target="_blank">http://sourceforge.net/project/scree&#8230;324&amp;ssid=91821</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschl&#252;sseln einer Windows Partition</title>
		<link>http://www.tipps-datenbank.net/computertipps/verschlusseln-einer-windows-partition/</link>
		<comments>http://www.tipps-datenbank.net/computertipps/verschlusseln-einer-windows-partition/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 22:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computertipps]]></category>
		<category><![CDATA[partition]]></category>
		<category><![CDATA[truecrypt]]></category>
		<category><![CDATA[verschlüsseln]]></category>

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		<description><![CDATA[

In diesem Tutorial m&#246;chte ich euch zeigen, wie man eine Windows Partition verschl&#252;sselt.
Das braucht ihr:

Truecrypt
Brennprogramm (z.B. CDBurner XP: CDBurner XP)
optional k&#246;nnt ihr auch noch ein Language Pack f&#252;r Truecrypt herunterladen und installieren

Nachdem ihr die Software heruntergeladen und installiert habt, startet Truecrypt und klickt bei System auf „Systempartition/-laufwerk verschl&#252;sseln“, bzw. &#8220;Encrypt System Partition/Drive&#8221;. Dann klicken wir [...]]]></description>
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<p>In diesem Tutorial m&#246;chte ich euch zeigen, wie man eine Windows Partition verschl&#252;sselt.</p>
<p><strong>Das braucht ihr:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.truecrypt.org/downloads.php" target="_blank">Truecrypt</a></li>
<li>Brennprogramm (z.B. CDBurner XP: <a href="http://www.zdnet.de/dvds_auf_dem_pc_brennen_cd_burner_xp_download-39002345-661-1.htm" target="_blank">CDBurner XP</a>)</li>
<li>optional k&#246;nnt ihr auch noch ein <a href="http://www.truecrypt.org/localizations.php" target="_blank">Language Pack</a> f&#252;r Truecrypt herunterladen und installieren</li>
</ul>
<p>Nachdem ihr die Software heruntergeladen und installiert habt, startet Truecrypt und klickt bei System auf „Systempartition/-laufwerk verschl&#252;sseln“, bzw. &#8220;Encrypt System Partition/Drive&#8221;. Dann klicken wir entweder auf &#8220;Encrypt the Windows system partition&#8221;, wenn ihr nur die Windows Partition verschl&#252;sseln wollt oder wenn wir die ganze Festplatte verschl&#252;sselen wollt klickt auf „Encrypt the whole drive“.</p>
<p>Klickt jetzt auf „Single-Boot“, da wir ja nur ein Betriebssystem installiert haben.<br />
Nach dem Klick auf „Next &gt;“ kommen wir zu den „Encryption Options“ also „Verschl&#252;sslungsoptionen“. Nun kannst du zum Beispiel auf Benchmark klicken um herauszufinden, welche Verschl&#252;sslungsart bei dir am Schnellsten l&#228;uft, was bei mir zum Beispiel AES war. Man kann auch mehrere Verschl&#252;sslungsarten hintereinander w&#228;hlen, wie zum Beispiel AES-Twofish-Serpent, was besonders sicher ist, allerdings aber auch langsamer.<br />
Nachdem wir uns f&#252;r eine Verschl&#252;sslungsart entschieden haben, klicken wir auf „Next  &gt;“.<br />
Jetzt m&#252;ssen wir ein Passwort w&#228;hlen, was wir bei jedem Systemstart eingeben m&#252;ssen. Es sollte mindestens 10 Stellen haben, umso l&#228;nger es ist, umso sicherer wird es. Au&#223;erdem sollte es Gro&#223;- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen enthalten.<br />
Nach einem Klick auf „Next&gt;“ kommen wir zu einem Fenster, wo Zahlen und Buchstaben dastehen. &#220;ber dieses Feld fahren wir m&#246;glichst zuf&#228;llig einige Zeit lang, und wir klicken auf „Next &gt;“ um fortzufahren. Beim n&#228;chsten Fenster klicken wir einfach auf „Next&gt;“.</p>
<p>Im n&#228;chsten Schritt m&#252;ssen wir eine „Rettungscd“ speichern und dann brennen. Nachdem wir die CD gebrannt haben legen wir sie in ein Laufwerk ein und klicken auf „Next &gt;“. Truecrypt pr&#252;ft jetzt ob die CD richtig gebrannt wurde und dann w&#228;hlt ihr bei „Wipe mode“ auf „None(fastest)“. Nun klicken wir auf „Next &gt;“ und „Test“. Der PC startet neu und wir geben das vorher gew&#228;hlte Passwort ein. Nachdem wir uns auch noch in Windows angemeldet haben startet wieder Truecrypt und ihr k&#246;nnt anfangen, eure Festplatte zu Verschl&#252;sseln.</p>
<p><strong>Verschl&#252;ssen eines Systems mit mehreren Betriebssystemen</strong></p>
<p>Zuerst m&#252;sst ihr Windows installieren, dann installiert das andere Betriebssystem. Wichtig hierbei ist, dass der Bootloader des anderen Betriebssystems nicht in das MBR geschrieben wird! Installiert also den Bootloader auf eine extra angelegte Bootpartition.<br />
Startet dann euren PC neu, und fahrt Windows normal hoch. Jetzt fahren wir mit den Schritten 1. und 2. aus &#8220;Verschl&#252;sseln eines Systems mit einem Betriebssystem&#8221; fort.<br />
Dann w&#228;hlen wir „Multi-Boot System“ aus und die Frage ob wir einen nicht Windows Bootloader auf dieser Partition beantworten wir mit „No“. Nun fahren wir mit Schritt 4 aus „Verschl&#252;sseln eines Systems mit einem Betriebssystem“ fort.<br />
Wollen wir dann in das andere Betriebssystem, so m&#252;ssen wir im Truecrypt Bootloader auf [Esc] dr&#252;cken und dann das andere Betriebssystem ausw&#228;hlen.</p>
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