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	<title>Die Tipps-Datenbank &#187; Recht &amp; Gesetz</title>
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		<title>Betrug im Internet &#8211; T&#228;glich die gleiche Masche</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 16:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Gesetz]]></category>

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Immer h&#228;ufiger gibt es Internetseiten mit Gewinnspielen und diversen anderen „angeblich“ kostenlosen Angeboten. Viele Menschen nehmen in der Hoffnung etwas kostenlos zu erhalten daran teil. Doch nachdem die Daten preisgegeben wurden h&#246;ren sie nie wieder etwas von einem Gewinnspiel sondern erhalten sogar Rechnungen und Mahnungen.
Wie das m&#246;glich ist? – Internetbetrug der neusten Generation.
Vorgehensweise von Betr&#252;gern
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<p>Immer h&#228;ufiger gibt es Internetseiten mit Gewinnspielen und diversen anderen „angeblich“ kostenlosen Angeboten. Viele Menschen nehmen in der Hoffnung etwas kostenlos zu erhalten daran teil. Doch nachdem die Daten preisgegeben wurden h&#246;ren sie nie wieder etwas von einem Gewinnspiel sondern erhalten sogar Rechnungen und Mahnungen.<br />
Wie das m&#246;glich ist? – Internetbetrug der neusten Generation.</p>
<p><strong>Vorgehensweise von Betr&#252;gern</strong></p>
<p>Die Vorgehensweise von Betr&#252;gern ist dabei ganz einfach.<br />
Zuerst versucht man durch verschiedene, angeblich kostenlose Angebote die Daten von Benutzern (E-Mail Adresse oder Anschrift) zu ermitteln. Dies k&#246;nnen Gewinnspiele oder Downloadseiten sein.<br />
Bei Downloadseiten werden die Daten abgefragt und danach gelangt man zum kostenlosen Programm. Die wenigsten Benutzer scrollen dabei bis zum Seitenende wo kleingeschrieben darauf aufmerksam gemacht wird, dass Ihre IP-Adresse geloggt (gespeichert) wurde und das Programm welches Sie herunterladen m&#246;chten kostenlos ist. Jedoch wird darauf hingewiesen das der durch den Download verursachte Traffic Geld kostet.<br />
Meist wird in diesem Zusammenhang auch gleich ein Jahresvertrag abgeschlossen.</p>
<p>Durch Gewinnspielwerbung in der Benutzer dann seine Anschrift eintr&#228;gt haben die Betr&#252;ger alle notwendigen Daten.<br />
Bereits nach wenigen Tagen erhielten so viele Menschen Rechnungen bzw. sogar direkt Mahnungen zur Zahlungsaufforderung von Dienstleistungen die Sie evtl. nicht einmal genutzt haben.<br />
In diesen Briefen wird in der Regel eine IP-Adresse genannt die Ihnen geh&#246;ren soll.<br />
Das Schreiben ist so aufgebaut das dem Leser dabei massiv Angst und Druck gemacht wird.</p>
<p><strong>Einige Menschen bezahlen allein aus Angst, obwohl die im Schreiben genannten Dienstleistungen nie benutzt wurden.</strong></p>
<p>Doch dies ist noch nicht alles. Die Betr&#252;ger senden den Benutzern die nicht auf die Rechnung reagieren weiterhin Mahnungen. In einigen der uns bekannten Briefe ist sogar von Schufa-Eintr&#228;gen und Inkassounternehmen die Rede. Um die Zahlung zu erleichtern werden auch Ratenzahlungen angeboten.</p>
<p><strong>Gesetzliche Grundlagen</strong></p>
<p>Ein Vertrag kommt erst bei Einwilligungsbewusstsein zustande d.h. ein solcher Vertrag ist nicht g&#252;ltig, wenn der Benutzer nicht &#252;ber die angebotene Dienstleistung aufgekl&#228;rt und die Kosten versteckt sind.<br />
Wie bei jedem Vertrag h&#228;tte man auch in diesem Falle ein 14 t&#228;giges Widerrufsrecht, welches man nicht au&#223;er Kraft setzen kann.<br />
Sobald man jedoch die erste Rate von einer Ratenzahlung bezahlt kommt ein Vertrag zustande, weil durch die Bezahlung die Regeln akzeptiert und der Vertrag als akzeptiert gilt. In diesem Falle ist ein Widerruf ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Ich habe eine Rechnung / Mahnung erhalten was soll ich machen?</strong></p>
<ul>
<li>Ruhe bewahren und nicht auf die Briefe reagieren</li>
<li>Im Internet nach anderen Leuten schauen, welche eventuell eine &#228;hnliche Rechnung der selben Firma erhalten haben.</li>
<li>Experten raten – Niemals Zahlen<br />
Lassen Sie sich nicht mit Schufa-Eintr&#228;gen oder Inkassounternehmen drohen. Erst wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid ins Haus flattert muss man dagegen angehen.</li>
</ul>
<p><strong>Tipps um sich vor Internetbetr&#252;gern zu sch&#252;tzen</strong></p>
<ul>
<li>Laden Sie nach M&#246;glichkeit kostenlose Software direkt &#252;ber den Hersteller und meiden Sie so Anmeldeseiten.</li>
<li>Sch&#252;tzen Sie mit Kindersicherungsprogrammen Ihre Kinder vor Erotikseiten die oftmals kostenpflichtig sind</li>
</ul>
<p>Hinweis: Dieses Thema wurde ich von uns geschrieben sonder uns zugesand. Wir haben es geringf&#252;gig angepasst. In diesem Artikel geht es im den Bereich Recht &amp; Gesetz. Aus diesem Grund wollen wir noch einmal sagen, dass es sich bei dem oberigen Beitrag um keine Rechtsberatung  handelt. Wer eine Rechtsberatung m&#246;chte, sollte sich entweder bei einem Anwalt erkundigen oder von Forum von <a href="http://www.frag-einen-anwalt.de/">Frag-einen-Anwalt</a> nachfragen.</p>
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